Das unwürdige Verhalten der Bundesregierung bei der Rückgabe von 20 aus Namibia nach Deutschland entführten Schädeln kommentiert Reinhart Kößler.
Helmut Orbon über die Hintergründe zum Tod des simbabwischen Ex-Generals Solomon Mujuru, der bei einem ungeklärten Brand ums Leben kam.
Zur Situation der Flüchtlinge aus Simbabwe in Südafrika haben Sabine Eckart und Anne Jung Gabriel Shumba vom „Zimbabwe Exiles Forum“ interviewt.
Die Legalisierungsfrist für simbabwische Flüchtlinge in Südafrika ist abgelaufen. Von Hein Möllers.
Julius Malema, der Chef der ANC-Jugendliga, musste sich vor einem Disziplinargericht des ANC verantworten. Armin Osmanovic über den umstrittenen Politiker.
Weil die Landreform in Südafrika die Kleinbauern und Landlosen nicht erreicht, greifen die Menschen zur Eigeninitiative und besetzten Land. Ronald Wesso berichtet.
Von Hein Möllers.
Ein offener Brief des Unemployed People's Movement aus Grahamstown an Staatspräsident Jacob Zuma, der den höchsten Orden der Stadt erhielt.
Hein Möllers zur Rückgabe von Schädeln ermordeter Herero und Nama.
Impulsreferat von Reinhart Kößler auf einer Podiumsdiskussion zur Schädelrückgabe in Berlin.
Angolas Jugend rebelliert gegen das Regime von José Eduardo dos Santos und das Ausland darf darüber nicht berichten, wie der Journalist António Cascais aus eigener schmerzlicher Erfahrung zu berichten weiß.
Interview mit dem angolanischen Schriftsteller Agualusa von Jorge Eurico.
Judith Christner war bei den Goldwäschern in Manica, um etwas von der Goldgräberstimmung im Westen Mosambiks mitzubekommen.
Bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Sambia am 20. September hat überraschend der Oppositionskandidat Michael Sata gewonnen. Peter Meyns berichtet.
Das sonst so friedfertige Malawi erlebte im Juli in einigen Städten gewaltsame Protestmärsche und Plünderungen. Heiko Meinhardt über das Aufbegehren der malawischen Zivilgesellschaft.
Über die Zivilgesellschaft der DR Kongo und die Probleme bei der Überwindung des spezifischen „kongolesischen Teufelskreises“ berichtet Salua Nour.
Der ugandische Sozialwissenschaftler Mahmood Mamdani argumentiert am Beispiel Ostafrikas, dass eine Gemeinschaft nur dann im demokratischen Sinne funktionieren kann, wenn sie das Primat des Marktes sowie das Konzept der „tribal homelands“ überwindet.
Nachruf auf Siegfried Groth, Rezensionen
|