Liebe Unterstützer*innen der issa und afrika süd,
während Euch das erste Heft des neuen Jahres gerade zugegangen ist, sind wir bereits bei der Zusammenstellung der nächsten Ausgabe.
Die Rückmeldungen unserer Autor*innen bestärken unser Anliegen der Informationsarbeit zum südlichenAfrika. Jeffrey Moyo hat uns geschildert, welche Bedeutung afrika süd für ihn hat. Lest hier seine Geschichte und sein Plädoyer:
„afrika süd gibt den Stimmen oft unterdrückter Menschen einen Raum, sich frei auszudrücken.“ – Jeffrey Moyo
Die Aboeinnahmen decken jedoch nur ein Drittel der Kosten. Daneben wird unsere Informationsarbeit zu jeweils einem weiteren Drittel durch Fördermittel und insbesondere Eure Spenden getragen. Nur durch diese zusätzlichen Spenden können wir Autor*innen wie Jeffrey Moyo eine Plattform bieten und damit zu einer umfassenderen und demokratischeren Informationslage beitragen.
„Die issa mit afrika süd verdient Eure Unterstützung, weil sie als eine der wenigen verlässlichen Partner*innen von Journalist*innen aus dem südlichen Afrika den Geschichten des Kontinents, die es nur noch selten in die Mainstream-Medien schaffen, Priorität einräumt."
In diesem Sinne freuen wir uns über eine Spende zur Unterstützung unserer Arbeit und wünschen allen einen sonnigen Frühlingsanfang!
Brigitte Reinhardt,
1. Vorsitzende, für den issa-Vorstand
Liebe Unterstützer*innen der issa und afrika süd,
mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, weiterhin unabhängigen Qualitätsjournalismus und Informationsarbeit zum südlichen Afrika zu ermöglichen.
Dieses Jahr war nicht leicht für die issa, doch mit Ihrer und Eurer großartigen Unterstützung haben wir es geschafft, den Verein und die Zeitschrift afrika süd aufrechtzuerhalten. Das heißt jedoch leider nicht, dass wir über den Berg sind.
Zwar hat sich mit viel Energie eine Arbeitsgruppe zum Thema Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising gegründet, der es vor allem um die Gewinnung neuer Lesergruppen, u.a. durch den
Aufbau neuer Kontakte zu universitären Fachrichtungen wie Afrikanistik und Politikwissenschaften, und um die Stärkung der Finanzen des Vereins geht. Einen ersten Schritt dazu hat der Auftritt der issa bei der ECAS (European Conference on African Studies) in Köln geleistet, bei dem wir viele positive Rückmeldungen gewonnen haben.
Dennoch sind im Fokus der Finanzen unverändert Projektanträge, bei denen die issa wieder einen gewissen Eigenanteil erbringen muss. Für die Zukunftsfähigkeit der Redaktion soll die Digitalisierung der Zeitschrift endlich auf den Weg gebracht und die Kapazitäten des Vereins (mehr Personal und Arbeitszeit) sowie der Redaktionsfonds für Autor:innen insbesondere aus dem südlichen Afrika ausgebaut werden.
Eure Spende für eine informierte Zukunft
Damit all dies nicht nur Wunschträume bleiben, bauen wir erneut auf Ihre und Eure Unterstützung der issa zum Jahresende, damit wir tatkräftig ins neue Jahr starten können. Dafür möchten wir uns bei Ihnen und Euch schon heute bedanken und wünschen alles Gute für den Jahreswechsel.
Bleibt uns verbunden und gut informiert.
Herzliche Grüße
Brigitte Reinhardt,
1. Vorsitzende, für den issa-Vorstand