Willkommen bei der issa

informationsstelle südliches afrika e.V.

Die informationsstelle südliches afrika e.V. - issa - besteht seit 1971 mit der Aufgabe, die mediale Informationslücke zum südlichen Afrika im deutschsprachigen Raum zu schließen. Als Informationszentrum und Diskussionsraum ist das Ziel der issa, dass die Menschen hierzulande über gesellschaftliche Themen in der Region umfänglich informiert sind und deren Relevanz für sich erkennen. Hierfür greifen wir auf ein internationales Netzwerk von Quellen und lokalen Akteur*innen zu und bieten Süd-Stimmen eine Plattform. Dabei geht es der issa um das Aufzeigen von verschiedenen Perspektiven, die Sensibilisierung für Strukturen und Zusammenhänge und darum, zu differenzierten Diskursen anzuregen.

Als Teil einer gelebten Demokratie unterstützte die issa zunächst die antikolonialen und Anti-Apartheid-Bewegungen und verschaffte ihnen eine Plattform in der deutschsprachigen Öffentlichkeit. Seitdem befasst sich der Verein mit Debatten über die Erfahrungen mit den Befreiungsbewegungen an der Macht sowie über Demokratie und Teilhabe in der postkolonialen Zeit, welche untrennbar von globalen Machtstrukturen sind.

Themen und Formate

Dafür ...
… beleuchten wir die Geschehnisse in der SADC-Region (Politik, Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Kultur),
… setzen uns mit vielschichtigen Strukturen (lokal, regional, global) auseinander,
… verfolgen und diskutieren postkoloniale Machtverhältnisse,
… zeigen Meinungsspektren und konstruktive Ansätze auf und
… bieten fundierte Expertise und ein gewachsenes Netzwerk sowie Raum bzw. eine Plattform für den Austausch.

Unsere Kanäle hierfür sind …
… die Fachzeitschrift afrika süd
… einen Newsletter
… zweiwöchige Redaktionssitzungen (offen für alle Interessierten)
… ein Archiv (Zeitungsbeiträge, Fachzeitschriften, graue und veröffentlichte Literatur)
… den Podcast African Hemisphere
… einen Stammtisch in Bonn

Unser Anspruch
… ist dabei, dass der Verein sich immer wieder der Multidimensionalität von Diskursen stellt, der Thematisierung bestehender Machtverhältnisse widmet und sich mit Ansätzen zu deren Überwindung auseinandersetzen wird.

 

Aktuelles

 

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